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Hunde Forum

"HUNDEPOESIE"

Frauchen hat wieder etwas Neues gefunden und ist so begeistert, dass sie es allen, die auf meine homepage kommen, zeigen möchte. Es gibt noch mehr Menschen, die ihre Hunde abgöttisch lieben und ihnen sogar ein Gedicht widmen. Ich hoffe, die Verfasserin ist nicht böse, dass ich es auf meiner Seite auch veröffentliche. Sollte das doch der Fall sein, wird Frauchen es sofort wieder löschen. Aber jetzt lest erst einmal selber wie schön das ist.

 

Liebesgedicht
Doris Ruhnau, 08.02.05
Du stehst vor mir, gestriegelt, gekämmt,
schaust mich an, als sei'st Du gehemmt,
du legst Deinen Kopf auf mein Knie,
so unterwürfig zeigtest du Dich nie.
Zärtlich streichle ich deinen Kopf,
die Finger zerzausen deinen Schopf.
leise wohlige Laute gibst du von Dir,
die mir zeigen, du fühlst dich wohl bei mir.
Du gehst vorsichtig einen Schritt zurück,
ich kann noch nicht fassen, mein Glück.
Mit großen Augen schaust du mich an.
Ziehst mich ganz in deinen Bann.
Plötzlich springst Du auf, find’ das nicht nett,
wirfst mich um und ich falle in das Bett.
Du liegst auf mir mit deinem Gewicht
und Du näherst Dich meinem Gesicht.
Deine Zähne knabbern zärtlich an den Ohren,
ich fühle mich irgendwie total verloren.
Mein Näschen hat es Dir auch angetan,
welches Du leckst voller Elan.
Ach, Alfred, wie kannst Du nur?
Das ist Deine Zuneigung pur.
Du musst nicht an meinem Gesicht naschen,
ich habe mich doch gerade erst gewaschen.
Wie werde ich den Kerl jetzt nur los?
was kann ich machen bloß?
Mir wird es nämlich langsam zu bunt,
mit diesem, meinem lieben Hund.

"ZITATE"

Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Menschen. (Ernst R. Hauschka)

Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur. (Kurt Tucholsky 1890-1935)

Es ist übrigens nicht wahr, dass Herrchen oder Frauchen im Laufe der Zeit den Gesichtsausdruck ihres Hundes annehmen, nein manche Hunde sind wirklich hübsch! (Unbekannt)

Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede. (Louis "Satchmo" Armstrong)

Das gute Verhältnis zwischen Mensch und Hund beruht nicht zuletzt darauf, dass Hunde keine Menschenkenntnis besitzen.

Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann? (Arthur Schopenhauer)

Vielleicht stünde es besser um die Welt, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen. (George Bernard Shaw)

Ein Hund ist ein Herz auf vier Beinen! (Irisches Sprichwort)

Man kann auch ohne Hund leben, es lohnt sich nur nicht (Heinz Rühmann)

Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen. (Friedrich der Große)

Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich! (Louis Sabin)

Diejenigen von uns, die nie die kleine Seele unserer treuen Vierbeiner zu entdecken vermochten, können uns nicht verstehen. Das ist schade für sie.

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken. (Verfasser unbekannt)

Lege Dich mit den Hundehaltern an und Du verlierst die absolute Mehrheit! (Konrad Adenauer, Halter von zwei "Kampf"-Hunden)

Die Liebe zum Hund sagst Du, o Mensch, sei Sünde. Der Hund ist treu im Sturm, der Mensch nicht mal im Winde! (Konrad Adenauer)

Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort "TIERSCHUTZ" überhaupt geschaffen werden musste. (Theodor Heuss)

Viele, die ihr ganzes Leben der Liebe widmen, können uns weniger über sie sagen, als ein Kind, das gestern seinen Hund verloren hat.(Thornton Wilder)

"ZUM SCHMUNZELN"

"Die hundeverrückte Frau". (neu)

Auf einer anderen homepage habe ich einen Superlink gefunden. Schaut mal nach unter www.hunde-poesie.de

Lustiges

Es ist eine wunderschöne Homepage, auf der man Lustiges, Trauriges, Wahres, mit anderen Worten: alles für den hundebegeisterten Menschen finden kann.

Die artgerechte Menschenhaltung

Damit unsere Hunde glückliche und artgerecht gehaltene Menschen ihr Eigen nennen können, hier ein paar Tipps und Tricks aus der Sicht eines Vierbeiners, die garantiert zum Erfolg führen:

Wenn mir die Abwesenheit meines Menschen mal wieder zu lange wird, gestalte ich unser Zuhause etwas um.

Es scheint meinen Menschen zu freuen, wenn er nach Hause kommt und ich habe schon mal diversen Müll zerkleinert. Ein Aufschreien meines Menschen zeigt mir seine Freude und da ich ja meinen Menschen glücklich halten will, gebe ich mir dabei ganz besondere Mühe.

Sehr gern gesehen wird auch wenn man die Eimer in der Küche vorsortiert. Oft verstecken unsere Menschen darin besondere Leckerchen als kleines Dankeschön. Der Inhalt sollte fein verteilt werden und mehrere kleine Haufen innerhalb der Wohnung bringen den Menschen besonderen Genuss. Sofort wenn sie heimkehren, machen sie sich daran die Wohnung nach mehr abzusuchen.

Da Menschen nicht sehr entschlussfreudig sind, wird auch das Übernehmen von Entscheidungen durch uns Hunde gerne gesehen. Wenn sie sich nicht entscheiden können, was sie im Fernsehen anschauen sollen, reicht es schon aus, die Fernbedienung so zu manipulieren, dass nur noch ein Programm anwählbar ist. Oder sollte Dein Mensch durch das dauerndes Telefonklingeln genervt werden, so erspare ihm diesen Stress, indem Du an diesem Teil einfach die Tasten herauskaust.

Was sich als sehr schwierig herausgestellt hat, ist die Versorgung unserer Menschen. Um ihnen das Futter vorzukauen, muss man oft sehr viel klettern, um erst einmal an das Futter zu gelangen. Aber das tut man ja gern für seinen Menschen.

Fressnäpfe mögen unsere Menschen nicht sonderlich, lieber haben sie es wenn Du das Vorgekaute vor ihnen hin würgst. Sollst mal sehen wie flink sie dann alles einsammeln und verstecken, damit ihnen keiner was wegnimmt.

Zu Teilen ist nicht eine ihrer besonderen Stärken, aber ein vorwurfsvoller Blick reicht oft aus, um das Futter doch gleichmäßig aufzuteilen. Damit sie sich nicht überfressen, solltest Du ab und an ruhig mal den Küchentisch überprüfen und abräumen.

Beim Ausführen Deines Menschen brauchst Du auch eine gehörige Portion Geduld und Ausdauer. Menschen sind unglaublich langsam, sie bleiben oft ohne ersichtlichen Grund an Bordsteinen und Weggabelungen stehen. Man muss ihnen dann klar machen, wo es lang geht. Dies erreichst Du am Einfachsten, wenn Du von Anfang an feste an der Leine ziehst. Die Leine solltest Du am Anfang immer an Deinem Menschen haben, damit er sich nicht verläuft und vor lauter Panik anfängt zu schreien. Später brauchst Du keine Sorge zu haben, da wird Dir Dein Mensch überall hin folgen, nur leider muss man immer mal wieder stehen bleiben und ihn näher herankommen lassen, da sie nun mal leider nicht so schnell mit ihren zwei Beinen sind. Allgemein kann man sagen, dass Menschen relativ pflegeleicht sind.

Um ihnen klar zu machen, was man von ihnen erwartet, reicht in den meisten Fällen ein Blick, ein Bellen, auch mal ein Brummen, aber alles mit viel Geduld und Ausdauer. Ausdauer und Konsequenz sind die Zauberworte in der Ausbildung Deines Menschen. Ein Nachgeben hat oft zur Folge, dass sie verwildern und faul auf der Couch liegen. Dies solltest Du auf keinen Fall durchgehen lassen, immerhin ist die Couch der Platz des Rudelführers und das sollten immer wir sein. Natürlich freut sich Dein Mensch über einen Platz in Deiner Nähe, also lass ihn ruhig zu Dir auf die Couch und auch im Bett liegen sie sehr gerne bei uns. Auch über Körperkontakt freuen sich Menschen sehr. Legt man ihnen die Pfote auf die Beine, fangen sie sofort an einen zu kraulen. Dies kannst Du ruhig ohne schlechtes Gewissen genießen, denn es stärkt das Zugehörigkeitsgefühl Deines Menschen zu Dir.

Und nur ein glücklicher Mensch ist ein artgerecht gehaltener Mensch

Entschuldigung eines Hundebesitzers
Liebe Mitmenschen, die ihr keine Hunde habt und diese auch nicht leiden könnt! Ihr habt ja so Recht!

Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk?

Und zwar alle. Egal, ob Dackelbesitzer, Kampfhund-, Mischlings-, Doggen- oder Mopsbesitzer.
Wir sind alle schlechte Menschen und schlechte Menschen haben keine guten Hunde.
Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse!

Es tut mir so leid!
Ich möchte mich entschuldigen und euch mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe:

1. Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn ihr, liebe Fahrradfahrer,



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